

STRATEGIE
Die Strategie der Eliteuniversitäten besteht aus drei Investmentgrundsätzen:
1. Diversifikation
Keine Zielanlage sollte wesentlich mehr als 5 % des Gesamtportfolios ausmachen. Zusätzlich muss übergreifend für alle Beteiligungen vermieden werden, direkt oder indirekt zu stark in einem Bereich (z.B. eine Branche) zu investieren, um ein so genanntes Klumpenrisiko zu vermeiden.
2. Korrelation
Die einzelnen Geschäftsfelder sollten eine geringe Korrelation zueinander aufweisen. Positionen mit geringerer Korrelation senken das Risiko im Gesamtvermögen deutlich. Die Korrelation ist ein elementarer Faktor für die Minimierung des Gesamtrisikos.
3. Exit und Liquidität
Die Art der Beteiligungen wird so gestaltet, dass nach einer möglichst kurzen Laufzeit ein Exit möglich ist. Dadurch wird neben einer Senkung des Risikos gewährleistet, dass ein größerer Liquiditätsspielraum zur Verfügung steht.
