

FIRMENNAME UND VORBILDER
Auch wir haben Ziele und Vorbilder und das sind keine geringeren als die drei erfolgreichsten Elite-Universitäten aus den Vereinigten Staaten und Großbritannien. Drei herausragende Universitäten standen Pate bei der Namensgebung. So steht HALEBRIDGE für: Harvard, Yale und Cambridge.
HARVARD
Die 1636 in Cambridge privat gegründete Harvard University ist die älteste Universität in den Vereinigten Staaten. Als private Stiftungsuniversität hat Harvard schon immer die Ambition gehabt, seinen immensen und ständig steigenden Mittelbedarf selbst aufzubringen. Die Regelstudiengebühren von rund 47.000 USD/Jahr pro Studienplatz decken nur einen kleineren Teil der Kosten - sie stellten 2008 rund 20 Prozent der Gesamteinnahmen dar.
Ein größerer Teil stammt vor allem aus Anlagegewinnen, die das Stiftungsvermögen selbst erbringt. Die Gesamteinnahmen zum Ende des Geschäftsjahres 2008 betrugen rund 3,48 Mrd. USD, dabei wurde ein Überschuss von 17,4 Mio. USD erzielt.
YALE
Die Yale University in New Haven (Connecticut) ist eine der renommiertesten Universitäten der Welt und verfügt nach Harvard über das zweitgrößte Stiftungskapital. George W. Bush, Bill Clinton und Dick Cheney - die Liste der berühmten Absolventen der Yale University ist lang, schließlich gehört Yale neben Harvard und Princeton zu den ältesten und renommiertesten Universitäten der Vereinigten Staaten. Die erfolgreiche Verwaltung des eigenen Vermögens verdankt die Yale University David Swensen. Der 52-jährige Wirtschaftswissenschaftler verwaltet den Stiftungsfonds der Hochschule und ist dabei außerordentlich erfolgreich: 8 Milliarden US-Dollar hat David Swensen zwischen 1985 und 2005 für Yale erwirtschaftet.
CAMBRIDGE
Die 1284 gegründete University of Cambridge ist eine britische Universität in Cambridge. Die University of Cambridge gilt als eine der angesehensten Universitäten der Welt und hat mehr Nobelpreisträger als irgendeine andere Universität auf der Welt hervorgebracht. Mitglieder der Universität haben mehr als 80 Nobelpreise gewonnen, rund 70 davon waren selbst Studenten in Cambridge.
